Generation Wealth

Dokumentarfilm von Lauren Greenfield

Seit Dezember im Kino

«Greenfield liefert in diesem unerwartet persönlichen Dokumentarfilm (…) ein überzeugendes Argument für eine Gesellschaft am Rande des steilen Niedergangs.»

- VARIETY

«GENERATION WEALTH ist ein rasanter Ritt durch die Welt der Superreichen, der uns die Triebfeder krankhafter Entwicklungen im Turbo-Kapitalismus aufzeigt: Gier! Prädikat: absolut sehenswert!»

- FOTO MAGAZIN

«eindrücklich verstörende Materialsammlung der Maßlosigkeit»

- SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

«Es ist ein Film, der fassungslos, wütend und traurig macht.»

- BADISCHE ZEITUNG

GENERATION WEALTH ist eine interessante Mischung aus Freak-Show und Therapiestunde – und eine persönliche Meditation darüber, was alles faul ist in dieser Welt. Ihre „Helden“ (…) sind zum Schaudern und zum Bedauern. Wegschauen unmöglich.»

- Stern

«GENERATION WEALTH ist ein Sinnbild unserer Zeit, ein Film wie ein Autounfall. Man muß hingucken, ob man will oder nicht.»

- DER SPIEGEL

Die Geschichte

GENERATION WEALTH von Lauren Greenfield ist eine Ansichtskarte aus Amerika, das Porträt einer materialistischen, Konsum- und Image-besessenen Kultur und ein zeitgesellschaftliches Essay. Gleichzeitig ist der Film die persönliche Reise der Fotografin und Regisseurin, die tief in die Welt der Reichen, Schönen und Mächtigen führt und damit die Auswüchse der globalen Turbo-Wachstumswirtschaft, des korrupten Amerikanischen Traums, des Narzissmus und der Gier abbildet.

106 min / OmU/ deutsche Untertitel

Generation Wealth ist ein Multi-Plattform-Projekt mit: 

Fotoausstellung ab 31. März 2019 in den Deichtorhallen Internationale Kunst und Fotografie Hamburg.

Und dem Fotobuch «Generation Wealth» erschienen im Phaidon Verlag

Kooperationspartner

Seit 25 Jahren beschäftigt sich die US-amerikanische Fotografin und Filmemacherin Lauren Greenfield in ihren Arbeiten mit Geld, Reichtum und Menschen, die im Überfluss leben oder leben wollen. Nach ihrem Studium der visuellen Anthropologie begann Greenfield ihre Kamera auf die Spezies „American Dream“ zu richten und porträtierte fortan jene, deren Streben von grenzenlosem Materialismus determiniert ist: „Wenn viel gut ist, dann ist mehr besser“ bemerkt eine Protagonistin. Sie fragt in ihrem Dokumentarfilm GENERATION WEALTH was die Leute antreibt: Geld, Geltungssucht, Schönheitswahn?

Sie zeigt Menschen, die um jeden Preis dazu gehören wollen, selbst wenn sie sich so verschulden, dass sie nur noch im Auto leben können. Sie zeigt Workaholics und jene, die ihren Reichtum genießen. Und stellt die Frage, die sich viele Menschen auch in Deutschland stellen: macht Geld wirklich glücklich?

Lauren Greenfield taucht in die Welt von Schönheitswettbewerben kleiner Mädchen ein, in der Faszination für Aussehen und Kleidung bereits in sehr jungen Jahren zur Obsession wird. Sie spricht mit dem ehemaligen Hedgefonds-Manager Florian Homm aus Hessen, der auf der “Most wanted”-Liste des FBI stand. Greenfield zeigt Studenten, Alleinerziehende und Familien, die sich für den Erwerb von Luxusgegenständen hoch verschulden. Sie nimmt uns mit in die Häuser russischer Oligarchen und der neureichen Klasse Chinas, die sich mit der Anhäufung von Luxusgegenständen den Status einer neuen aristokratischen Elite erwerben möchten. Sie zeigt uns die Operationssäle von Schönheitschirurgen in Brasilien, wo Frauen dünnere, jüngere und bessere Versionen von sich erschaffen möchten. Sie zeigt, was geschieht, wenn aus Überfluss Überdruss wird. Es geht um Status und Gier, Konsum als Hobby, Turbokapitalismus und um mediale Bilder von Schönheit und Erfolg. Letztlich geht es aber auch um Lauren Greenfield selbst und die Fra- ge, ob ihr eigener Blick auf diese Phänomene nicht längst auch zur Obsession geworden ist.

Spätestens mit der Wahl Donald Trumps als amerikanischer Präsident habe sich ein Kulturwandel manifestiert, erklärt Greenfield: ” In gewisser Weise hat seine Wahl bestätigt, was ich die beiden Jahrzehnte zuvor in meinen Bildern dokumentiert habe. Er ist im Grunde die Apotheose der „Generation Wealth“ und ein Ausdruck dieser Werte.”

In Lauren Greenfields inhaltlich dichtem und unterhaltsam erzähltem Dokumentarfilm beleuchtet sie die Anfänge ihrer Arbeit, sucht Modelle früherer Fotografien auf und beobachtet die Schick- sale von Menschen, deren Wunsch nach Wohlstand zum lebensbestimmenden Antrieb geworden ist. GENERATION WEALTH feierte Premiere beim Sundance Filmfest 2018 und lief erstmalig in Europa in der Sektion Panorama Dokumente auf der Berlinale 2018. Der Film ist ein wichtiger Beitrag zur Debatte wie wir leben und leben wollen und wovon wir uns blenden lassen.

Regie: Lauren Greenfield
Kamera: Robert Chappell, Lauren Greenfield, Shana Hagan, Jerry Risius, Lars Skree
Schnitt: Aaron Wickenden, Michelle Witten, Victor Livingston, Dan Marks
Musik: Jeff Beal
Sound Design: Peter Albrechtsen
Ton: Pete Horner
Production Manager: Jennifer Kobzik
Service Produktion Deutschland: Julia Irene Peters, Jutta Feit
Ausführende Produzenten: Regina K. Scully, Lilly Hartley, Jeffrey Tarrant, Geralyn Dreyfous
Produzenten: Frank Evers, Lauren Greenfield, Wallis Annenberg
Produktion: Evergreen Pictures, Amazon Studios Weltvertrieb: Dogwoof

Verleih Deutschland: jip film & verleih

Mit: Limbo Bob, Chris Hedges, Florian Homm, Tiffany Masters, Kacey Jordan, Jaqueline Siegel, Eden Wood, Mickie Wood, Bobby Strauser, Robert Strauser, Familie Greenfield u.a.

DatumStadtKinoAnlass und Gäste

 

Weitere Termine folgen!

Downloads
Generation Wealth - Presseheft  |  Generation Wealth - Plakat  | Generation Wealth - Pressefotos
Presseanfragen:
Filmpresse Meuser  |  +49 69 40 58 04 – 0
info@filmpresse-meuser.de  |
http://filmpresse-meuser.de
Filmdispo jip film & verleih  |  +49 69 805 322 73
jutta@jip-film.com  |  https://jip-film.de

„Jeder will reich sein”, sagte mir einst der amerikanische Timesharing-Milliardär David Siegel in meinem Film THE QUEEN OF VERSAILLES. „Wenn sie nicht reich sein können, wollen sie sich reich fühlen – und wenn sie sich nicht reich fühlen wollen, dann sind sie wahrscheinlich tot.“ Und als er hinzufügte: „Geld macht dich nicht glücklich, es macht dich nur unglücklich in dem besten Viertel der Stadt“ – inspirierte er mich zu einem tieferen Blick in das, was ich den Einfluss des Überflusses nenne und was schlussendlich zu meiner Arbeit GENERATION WEALTH führte.

Wenn Amerikas höchster Staatsdiener – der Präsident – ein Immobilienhai und Reality-TV-Star ist, dessen Penthouse einen 24 Karat Gold Anstrich hat, würde ich sagen, dass wir den kapitalis- tischen Kapitalismus erreicht haben. Im Grunde hat meine Nation, und damit der Rest des Wes- tens – wenn nicht die ganze Welt, ihren moralischen Kompass verloren. Unser Verlangen zu konsumieren zehrt an uns. Wir haben immer das Gefühl, dass wir so wie wir sind, nicht richtig sind, dass wir mehr brauchen, dass wir mehr kaufen müssen, dass die anderen glücklicher sind. Angetrieben von der suchterzeugenden Natur der Populärkultur vergleichen wir uns mit Promi- nenten, mit denen wir mehr Zeit verbringen, als mit unseren eigentlichen Nachbarn.

Es ist alles die Schuld von Instagram, richtig? Nun, nein. Als Fotografin und Filmemacherin habe ich seit den 90er Jahren Fragen zum Materialismus, zum Kult um Prominente und zum Präsenta- tionsstatus gestellt. Für mein erstes Buch „Fast Forward: Aufwachsen im Schatten von Holly- wood (1997)“ untersuchte ich den frühen Verlust der Unschuld in unserer mediengesättigten Kultur. Dieser Drang, Jugendkultur, Geschlecht und Konsum zu beschreiben, war der gemein- same Nenner in all meinen späteren Projekten, entweder durch Fotografie („Girl Culture“) oder Dokumentarfilme (THIN, KIDS + MONEY und THE QUEEN OF VERSAILLES).

Erst in der globalen Finanzkrise von 2008 wurde mir klar, dass die Geschichten, zu denen ich mich hingezogen fühlte, Teil einer gemeinsamen Erzählung waren. Einige prominente Charakte- re schienen die gleichen Fehler zu machen und unheimliche ähnliche Konsequenzen zu erleiden. David Siegel und seine Frau Jackie (THE QUEEN OF VERSAILLES) machten sich daran, das größ- te Haus in Amerika zu bauen, was aber letztendlich zwangsversteigert wurde; Playboy- Hedgefonds-Manager Florian Homm fand sich ohne Bankkonto und auf der Flucht vor dem FBI wieder; die vom Cheerleader zum Pornostar avancierte Kacey Jordan, berühmt für ihre 36- stündige Party mit Charlie Sheen, rutschte in Abhängigkeit und dann in den Bankrott.

Für mich war die Finanzkrise wie eine zutiefst moralische Angelegenheit und ich fühlte mich da- zu gedrängt, sie zu dokumentieren. GENERATION WEALTH ist das Endergebnis von drei Jahr- zehnten Arbeit und die Erkenntnis, dass keiner von uns immun ist gegen die süchtig machende Natur unserer Konsumkultur – mich eingeschlossen. Ursprünglich geplant als Buch, bearbeitete ich im Laufe meiner Karriere mehr als eine halbe Million Bilder, nahm mehr als 50.000 neue Bil- der auf und führte über 500 Interviews. In der Mitte der Arbeit am Buch „Generation Wealth“ habe ich beschlossen, daraus auch einen Dokumentarfilm zu machen.

Gibt es ein Muster, eine Erkenntnis? Meine eigene Arbeitsmoral war obsessiv geworden. Je mehr ich hatte, desto mehr wollte ich, und je mehr ich dachte, dass ich es brauchte, ging dies oft auf Kosten meines wertvollen Familienlebens.

Mein Verhalten war ein Nebenprodukt der gesellschaftlichen Probleme, die die Menschen, die ich dokumentierte, betrafen. Ihre Triebe und Ambitionen waren zerstörerischer als meine, aber es gab eine bestimmte Parallele hinsichtlich des Suchtverhaltens. Ich jagte nicht Geld oder dem perfekten Körper nach, aber ich war immer auf der Suche nach mehr und mehr. Arbeit (und damit Erfolg) ist eine Sucht wie jede andere. Mehr oder weniger folgen wir einem giftigen Traum und tanzen mit Hingabe auf dem sinkenden Deck der Titanic.

Wie die Menschen in GENERATION WEALTH habe ich eine wichtige Lektion gelernt. Obwohl ich alles hatte, was ich brauchte, hatte ich immer noch nicht das Gefühl, genug zu haben. Aber ich entdeckte auch, dass es unmöglich ist, das Verlangen nach etwas zu stillen, das man nicht hat. Das ständige Streben nach mehr ist unendlich und bringt uns dazu, die Dinge zu opfern, die am wichtigsten sind: Familie, Gemeinschaft, Prinzipien, Wohlbefinden.

 

Photo credit/copyright: © Peter Wintersteller/INSTITUTE

Lauren Greenfield ist 1966 in Boston geboren. Die Fotografin und Filmemacherin gilt als Chronis- tin von Jugendkulturen, Geschlechterrollen und Konsumismus. Sie hat mehrere Fotobände veröf- fentlicht und Dokumentarfilme gedreht. Für THE QUEEN OF VERSAILLES wurde sie mit dem Preis für die beste Dokumentarfilmregie auf dem Sundance Film Festival ausgezeichnet. Ihr Werbefilm LIKE A GIRL wurde mit zahlreichen Preisen bedacht. Die begleitende Ausstellung zu ihrem 2017 erschienenen Bildband „Generation Wealth“ eröffnete im Annenberg Space for Photography in Los Angeles und zog anschließend in das International Center of Photography in New York. Aktuell sind die Fotografien im Fotomuseum in Den Haag zu sehen, ehe sie nach Ko- penhagen und Hamburg weiterreisen.

Seit ihrem Erstlingswerk „Fast forward: Growing up in the shadow of Hollywood“ sind Materia- lismus und Schönheitswahn die Themen von Greenfields Bildern, Büchern und Filmen. In THIN porträtierte sie Frauen mit Essstörungen, „Girl Culture“ untersuchte Eigen- und Fremdwahrneh- mung von Mädchen in einer übersexualisierten Gesellschaft. KIDS + MONEY begleitete Amerikas Jugend beim Shoppingtrip auf der Suche nach dem Glück.

 

Filmografie (Auswahl):

2006 Thin
2008 Kids+Money (Kurzfilm)
2011 Beatuy Culture (Kurzfilm)
2012 The Queen of Versailles
2015 The Bling Dynasty (Kokumentarfilmserie)
2018 Generation Wealth

Geiz ist geil? Geld ist geiler! Das zeigt der verstörende Dokumentarfilm Generation Wealth.
«GENERATION WEALTH ist ein Sinnbild unserer Zeit, ein Film wie ein Autounfall. Man muß hingucken, ob man will oder nicht.» «ein faszinierender Film»
«GENERATION WEALTH, faszinierend und abstoßend zugleich, ist das Ergebnis von mehr als 25 Jahren Feldforschung…»
«Ihr (Lauren Greenfields) Film ist auch ein intimes Familienporträt, eine sehr private Selbstentblößung.»
«Doch Protz ist politisch, wie die Dokumentation beweist.»
STERN:« GENERATION WEALTH ist eine interessante Mischung aus Freak-Show und Therapiestunde – und eine persönliche Meditation darüber, was alles faul ist in dieser Welt. Ihre „Helden“ (…) sind zum Schaudern und zum Bedauern. Wegschauen unmöglich.»
3SAT KULTURZEIT: «Es gibt Filme, die schauen wir mit offenem Mund, staunend. GENERATION WEALTH ist so einer.»
«Es sind skurrile und krasse Geschichten, die Greenfield zusammen trägt, (…) langweilig wird der Film nie.»
SWR2: «Der Dokumentarfilm “Generation Wealth” ist einerseits ein Porträt unser hypermaterialistischen Gegenwart und ihrer Auswüchse. Zugleich ist dies aber eine sozialkritische, hochpolitische und dabei geschichtsphilosophische Betrachtung der Vereinigten Staaten und der amerikanischen Moderne.»
«Dem Film geht es weniger um das Geld als um eine Anklage seiner Folgen: der Ultradekadenz, einer wie es heißt “pornofizierten Kultur”. Dieses Bild fächert der Film zwingend und in beeindruckender Argumentation auf. Nach dem Ende des Films glaubt man nicht mehr, dass Amerika noch eine Zukunft hat.»«Ein guter Film.»
BADISCHE ZEITUNG: «Es ist ein Film, der fassungslos, wütend und traurig macht.»
HAMBURGER MORGENPOST: «interessante (…) Doku»
NEUES DEUTSCHLAND: «GENERATION WEALTH ein sehenswerter Film, denn er zeigt das ganze Ausmaß des Schlamassels sehr anschaulich»
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG: «eindrücklich verstörende Materialsammlung der Maßlosigkeit»
TAZ: Irgendwie ist es recht spannend, dieses sauteure Elend zusehen.»
ART Magazin: «In inhaltlich dichten Filmsequenzen erzählt sie von den Verlockungen und Fallstricken des Turbokapitalismus und spart dabei ihre eigene Sucht nach immer neuen Foto-Storys nicht aus.»
FOTO MAGAZIN: «GENERATION WEALTH ist ein rasanter Ritt durch die Welt der Superreichen, der uns die Triebfeder krankhafter Entwicklungen im Turbo-Kapitalismus aufzeigt: Gier! Prädikat: absolut sehenswert!»
FILMREZENSIONEN.de: 
« Die Bandbreite an Themen ist groß. Nicht minder beeindruckend ist die Vielfalt an Gesprächspartnern, die Greenfield aufgetrieben hat. Von Pornostars über Fondsmanager bis zu den Kindern von Celebrities, die mehr über TV-Sternchen wissen als über ihre Nachbarn, ist alles dabei, was irgendwie mit Reichtum zu tun hat. Zudem lässt es sich die Filmemacherin nicht nehmen, auch ihre eigene Geschichte einzubauen.»
«Der Dokumentarfilm „Generation Wealth“ führt uns vor Augen, wie eine Reihe Menschen nach Reichtum und Luxus streben. Die Themenvielfalt ist groß, die einzelnen Geschichten reichen von komisch über erschreckend bis traurig.»
KINO-ZEIT.de
«Generation Wealth unternimmt den nicht minder obsessiven Versuch, das umfassende, ultimative Bild der Gegenwartskultur zu zeichnen und es in der Geschichte der USA zu verorten, in einer globalisierten Kultur und schließlich in der Geschichte der Menschheit.»
MOVIEBREAK.de: 
«Der kontrastive Katalog exzessiver Verschwendungskonkurrenz, die sich gleich einem Perpetuum mobile antreibt, zielt geschickt auf den Konsumvoyeurismus des Publikums. Der süffisante Diskurs über die extremen Auswüchse des Kapitalismus ist unleugbar amüsant.»
AVIVA BERLIN: «Lauren Greenfields Aufnahmen dokumentieren, provozieren, hinterfragen und sie liefern eine schockierende wie wichtige Bestandsaufnahme einer Welt, in der Macht und Geld mehr zählen als Zeit und Achtung.»
FRAUENFIGUREN: «Ohne Zweifel wird „GENERATION WEALTH“ bei jedem Zuschauer, gleich welcher Position in der Gesellschaft und mit welcher Biografie, sensible Punkte berühren.»
SCREEN INTERNATIONAL: «Ein aufschlussreicher und vernichtender Blick auf die Besessenheit der Exzess-Gesellschaft.»
VARIETY: «Greenfield liefert in diesem unerwartet persönlichen Dokumentarfilm (…) ein überzeugendes Argument für eine Gesellschaft am Rande des steilen Niedergangs.»
INDIEWIRE: «Präzise, augenöffnend und absolut chillig.»
RT AMERICA: Lauren Greenfield über Ego Kult und Selbstoptimierung in ihrem Film GENERATION WEALTH im Gespräch mit Chris Hedges.
NBC NEWS:
Lauren Greenfield über toxischen Reichtum und ihren Film GENERATION WEALTH. «Unser Verlangen zu konsumieren hat uns aufgefressen.»

Ein Dokumentarfilm von Lauren Greenfield Produziert von Evergreen Pictures

Laufzeit: 106 Minuten / USA 2018 / DCP / 16:9 Farbe FSK 16

Disposition: Barnsteiner Film
barnsteiner-film | +49 4353 9980 – 176
barny@barnsteiner-film.de | http://barnsteiner-film.de

Empfehlung für den Unterricht:

Altersempfehlung: ab 10. Klasse (Alter 14 Jahre)

Unterrichtsfächer: Englisch, Gesellschaftskunde, Wirtschaft, Kunst, Medien

Themen / Tags: USA, Europa, Geld, Wirtschaft, Weltwirtschaft, Erfolg, RKOI, Reichtum, Kapitalismus, Konsum, Wohlstand, Macht, Freiheit, Finanzcrash, FBI, VIP, Fotografie, Fotografin, Kunst, Fotokunst, Gesellschaft, Schönheit, Mode, Instagram, Facebook, SocialMedia, Image, Obsession

Kontakt:
Bei Interesse an einer Schulkinoveranstaltung können Sie sich entweder direkt an ein Kino in ihrer Nähe wenden oder Sie schreiben uns eine Email: info@jip-film.com oder rufen an: 069- 805 322 73

Generation Wealth - Schulmaterial zum Film

Kooperationspartner:

Bei Interesse an einer Schulkinoveranstaltung können Sie sich entweder direkt an ein Kino in ihrer Nähe wenden oder Sie schreiben uns eine Email: info@jip-film.com oder rufen an: 069 – 805 322 73

Folgen Sie uns

Social Media zum Film "Generation Wealth"

Social Media zu JIP Film & Verleih