Mother's Baby

Spielfilm von Johanna Moder

Kinostart: 15. Januar 2026

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Weitere Informationen

“Die verstörendste Darstellung junger Elternschaft seit Eraserhead.“

- Deadline

„Packend, paranoid und rabenschwarz komisch.“

- Variety

“Marie Leuenberger gibt eine grandiose Performance. “

- Spot

“Marie Leuenberger gibt eine grandiose Performance."

- Screendaily

„Ein mutiger Film, der sich traut, an die Grenzen zu gehen.“

- Cinema Austriaco

Die Geschichte

Julia und Georg sehnen sich nach einem Kind. Eine neue Behandlung in Dr. Vilforts Klinik soll den Traum wahr werden lassen. Doch nach der Geburt wird das Baby sofort weggebracht. Als Julia endlich mit dem Kind vereint wird, spürt sie eine unerklärliche Distanz. Irgendetwas stimmt hier nicht.

Inhalt

Julia und Georg, beide in ihren Vierzigern, sehnen sich nach einem Kind. Bisher blieben alle Bemühungen erfolglos. Doch der charismatische Dr. Vilfort gibt ihnen Hoffnung, und tatsächlich ist die neuartige Behandlung in seiner Klinik erfolgreich – Julia wird schwanger. Doch nach der Geburt wird das Baby sofort weggebracht. Als die frischgebackene Mutter ihr Neugeborenes am folgenden Tag endlich in den Armen hält, fühlt sie sich seltsam distanziert. Warum ist das Baby so still und apathisch? Irgendetwas stimmt hier nicht.

Was, wenn die Geburt eines Kindes statt des erhofften Familienglücks ganz andere Gefühle auslöst – Ängste und Bedauern, eine Depression?
Johanna Moders Auseinandersetzung mit der Thematik ist unbequem, emotional komplex und herrlich düster. Marie Leuenberger («Die göttliche Ordnung») verkörpert Hauptfigur Julia mit kühler Intensität.
MOTHER’S BABY feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale 2025: Ein fantasievoller Thriller über das Eltern-Werden aus Österreich, der Schweiz und Deutschland.

Kinotermine
Pressestimmen

„Es geht um Mutterschaft, um die Ansprüche an sich selbst in einer auf Perfektion drängenden Welt, es geht um Wahrnehmung und Wirklichkeit. (…) Neben einem durchwegs überzeugenden Ensemble ist ganz besonders die schauspielerische Leistung von Marie Leuenberger hervorzuheben. Sie schafft eine ambivalente, sperrige, facettenreiche Figur, nicht immer sympathisch, aber wir wollen ihr unbedingt folgen und sind auf ihrer Seite.” – Jurybegründung Fünf Seen Hauptpreis

„Mother’s Baby“ ist mehr als ein Film über eine junge Mutter, die ihre Umwelt als feindselig erlebt. Johanna Moder hält uns allen den Spiegel vor. Sie zeigt uns unsere eigene Verlorenheit und wie wir uns vielleicht doch retten können.“ Jurybegründung Goldener Biber, Biberacher Filmfestspiele

„Ein intensives Psychodrama um Mutterschaft (…) mit einer herausragenden Marie Leuenberger.“ epd Film

„Mother’s Baby (…) entfaltet sich eine ganze Weile als schleichend beklemmendes Psychodrama mit Blick für den gesellschaftlichen Erwartungsdruck, unter dem viele Mütter auch heute noch stehen.“ programmkino.de

“Marie Leuenberger zeigt einen fulminanten Abstieg in paranoide Angst, während der Film von klassischen Dramakonventionen zu einem düsteren, fast dystopischen Genrestrück wird. Stark!” Kulturnews

„Das Drama einer Frau, die ihr Kind misstrauisch beäugt, sich von ihrem Mann nicht verstanden fühlt und immer schlimmere Befürchtungen hegt, zieht in den Bann.” Szene Hamburg 

„Johanna Moder spinnt einen packenden Thriller, der in seiner Intensität bis zum Ende nicht nachlässt.” Stadtrevue Köln 

„Ein verstörender Thriller, der die realen Ängste frischgebackener Mütter eindrucksvoll einfängt. Die düstere Atmosphäre verdichtet sich und verbindet sich mit futuristischen Elementen – ein Hauch von Science-Fiction, durchzogen von subtilen Horrorelementen.” Choices

„Mother’s Baby ist weniger ein klassischer Horrorfilm als ein beunruhigendes Psychogramm (…) Was bei diesen cineastischen Ratespielen den Reiz ausmacht, versteht Moder gekonnt zu inszenieren. Dabei setzt sie weniger auf schaurige Effekte und mehr auf ein wachsendes, subtiles Unbehagen.“ Münchener Feuilleton

„Die Grazer Regisseurin Johanna Moder hat Julias Schicksal nicht als Horrorfilm angelegt, auch wenn die Inszenierung durchaus düstere, ja bisweilen gruselige Züge trägt. Was vielmehr zum Vorschein kommt, sind Julias zwiespältige Gedanken darüber, wie sich mit der Geburt eines Kindes bei aller Liebe und Fürsorge zugleich Unsicherheit und Angst hinschleichen.“ Indiekino

Marie Leuenberger gibt eine grandiose Performance.“ – Screendaily„Die verstörendste Darstellung junger Elternschaft seit Eraserhead.“ – Deadline

„Bissig, verstörend und voller schwarzem Humor.“ – Hollywood Reporter

„Jede Szene pulsiert vor unausgesprochener Anspannung.“ – Gazettely

„Ein meisterhaftes Spiel mit Unschärfen und Doppeldeutigkeiten.“ – Spot

„Wahnsinnig unterhaltsam.“ – Variety

Gekonnt verschmilzt Johanna Moders Thriller gesellschaftliche Zuschreibungen von Mutterglück und Mutterliebe zu einem schwelenden Mystery-Drama, bei dessen sinistrer Auflösung letztlich alle auf ihre Kosten kommen. – Kurier

„Durchdacht, stringent und sehr spannend. Ein beeindruckender Film.” – NZZ am Sonntag

“Spannend und nervenaufreibend.” – Der Standard

“Der zwischen Drama und Horrorfilm changierende Film macht die Elternzeit zum Schreckenserlebnis und bringt Babyalltag, das Gesellschaftsbild der Mutter und Genretopoi geschickt zusammen.”– 4,5/5 Filmdienst

“Marie Leuenberger spielt famos” – TIP Berlin

„Mother’s Baby“ triumphiert beim FSFF 2025 – Ammersee Kurier

„Der Film macht spürbar, ein wie großer Eingriff in das Leben von Eltern das plötzliche Vorhandensein eines Kindes bedeutet“ –Filmjournalisten.de

Regisseur

Die österreichische Drehbuchautorin und Regisseurin Johanna Moder legte 2014 ihr Spielfilmdebüt HIGH PERFORMANCE vor, welches den Publikumspreis beim Filmfestival Max Ophüls Preis erhielt. Ihr Film WAREN EINMAL REVOLUZZER feierte seine Premiere auf dem Zurich Film Festival und gewann den Preis der Ökumenischen Jury sowie den Preis für die beste Regie beim Filmfestival Max Ophüls Preis 2020 und den Thomas-Pluch-Drehbuchpreis. Sie führte Regie bei der Serie SCHOOL OF CHAMPIONS und realisierte die Fernsehfilme ZEIT ZU BETEN und EWIG DEIN.

 

FILMOGRAFIE

2014            HIGH PERFORMANCE  – U.a. Publikumspreis Filmfestival Max Ophüls Preis

2019             WAREN EINMAL REVOLUZZER – U.a. Preis der Ökumenischen Jury, Preis Beste Regie Filmfestival Max Ophüls Preis

2022             ZEIT ZU BETEN, TV-Film

2024             SCHOOL OF CHAMPIONS, TV-Serie

2024             EWIG DEIN, TV-Film

Filmpreise & Festivals

2025 Berlinale – Weltpremiere im Wettbewerb
2025 Fünf Seen Filmfestival – Gewinner Hauptpreis Fünf Seen Filmpreis
2025 Biberacher Filmfestspiele – Gewinner Hauptpreis Goldener Biber
2025 Viennale
2025 Braunschweig Internationales Filmfestival

Filmdaten

Regie: Johanna Moder
Buch: Johanna Moder, Arne Kohlweyer
Cast: Marie Leuenberger (Julia), Hans Löw (Georg), Claes Bang (Dr. Vilfort), Julia Franz Richter (Gerlinde)
Kamera: Robert Oberrainer
Montage: Karin Hammer
Musik: Diego Ramos Rodriguez
Sound: Ted Krotkiewski, Eloisa Arcila
Szenenbild: Hannes Salat
Produzent*innen: Sabine Moser, Oliver Neumann
Koproduzent*innen: Katrin Renz, Viola Fügen, Michael Weber
Produktion: FreibeuterFilm (AT)
Koproduktion: tellfilm (CH), Match Factory Productions (DE)

Förderungen/Partner: Austrian Film Institute, ÖFI+, Vienna Film Fund, Federal Office of Culture (FOC), Zürcher Filmstiftung, Hessen Film & Medien, MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, , Funding Programm STEP, In Coproduction with: ORF Film-/Fernsehabkommen, SRF Schweizer Radio und Fernsehen / SRG SSR and blue Entertainment.

Titel: Mother’s Baby
Genre: Psychothriller, Drama
Land/Jahr: Österreich, Schweiz, Deutschland 2025
Laufzeit: 108 Minuten
Vorführformat: DCP, Farbe, 2.39:1
Ton: Dolby 5.1
Sprachfassung: Deutsch
FSK: 12
Weltvertrieb: The Match Factory
Kinostart: 15.01.2026

 

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