„Es geht um Mutterschaft, um die Ansprüche an sich selbst in einer auf Perfektion drängenden Welt, es geht um Wahrnehmung und Wirklichkeit. (…) Neben einem durchwegs überzeugenden Ensemble ist ganz besonders die schauspielerische Leistung von Marie Leuenberger hervorzuheben. Sie schafft eine ambivalente, sperrige, facettenreiche Figur, nicht immer sympathisch, aber wir wollen ihr unbedingt folgen und sind auf ihrer Seite.” – Jurybegründung Fünf Seen Hauptpreis
„Mother’s Baby“ ist mehr als ein Film über eine junge Mutter, die ihre Umwelt als feindselig erlebt. Johanna Moder hält uns allen den Spiegel vor. Sie zeigt uns unsere eigene Verlorenheit und wie wir uns vielleicht doch retten können.“ Jurybegründung Goldener Biber, Biberacher Filmfestspiele
„Ein intensives Psychodrama um Mutterschaft (…) mit einer herausragenden Marie Leuenberger.“ epd Film
„Mother’s Baby (…) entfaltet sich eine ganze Weile als schleichend beklemmendes Psychodrama mit Blick für den gesellschaftlichen Erwartungsdruck, unter dem viele Mütter auch heute noch stehen.“ programmkino.de
“Marie Leuenberger zeigt einen fulminanten Abstieg in paranoide Angst, während der Film von klassischen Dramakonventionen zu einem düsteren, fast dystopischen Genrestrück wird. Stark!” Kulturnews
„Das Drama einer Frau, die ihr Kind misstrauisch beäugt, sich von ihrem Mann nicht verstanden fühlt und immer schlimmere Befürchtungen hegt, zieht in den Bann.” Szene Hamburg
„Johanna Moder spinnt einen packenden Thriller, der in seiner Intensität bis zum Ende nicht nachlässt.” Stadtrevue Köln
„Ein verstörender Thriller, der die realen Ängste frischgebackener Mütter eindrucksvoll einfängt. Die düstere Atmosphäre verdichtet sich und verbindet sich mit futuristischen Elementen – ein Hauch von Science-Fiction, durchzogen von subtilen Horrorelementen.” Choices
„Mother’s Baby ist weniger ein klassischer Horrorfilm als ein beunruhigendes Psychogramm (…) Was bei diesen cineastischen Ratespielen den Reiz ausmacht, versteht Moder gekonnt zu inszenieren. Dabei setzt sie weniger auf schaurige Effekte und mehr auf ein wachsendes, subtiles Unbehagen.“ Münchener Feuilleton
„Die Grazer Regisseurin Johanna Moder hat Julias Schicksal nicht als Horrorfilm angelegt, auch wenn die Inszenierung durchaus düstere, ja bisweilen gruselige Züge trägt. Was vielmehr zum Vorschein kommt, sind Julias zwiespältige Gedanken darüber, wie sich mit der Geburt eines Kindes bei aller Liebe und Fürsorge zugleich Unsicherheit und Angst hinschleichen.“ Indiekino
Marie Leuenberger gibt eine grandiose Performance.“ – Screendaily„Die verstörendste Darstellung junger Elternschaft seit Eraserhead.“ – Deadline
„Bissig, verstörend und voller schwarzem Humor.“ – Hollywood Reporter
„Jede Szene pulsiert vor unausgesprochener Anspannung.“ – Gazettely
„Ein meisterhaftes Spiel mit Unschärfen und Doppeldeutigkeiten.“ – Spot
„Wahnsinnig unterhaltsam.“ – Variety
Gekonnt verschmilzt Johanna Moders Thriller gesellschaftliche Zuschreibungen von Mutterglück und Mutterliebe zu einem schwelenden Mystery-Drama, bei dessen sinistrer Auflösung letztlich alle auf ihre Kosten kommen. – Kurier
„Durchdacht, stringent und sehr spannend. Ein beeindruckender Film.” – NZZ am Sonntag
“Spannend und nervenaufreibend.” – Der Standard
“Der zwischen Drama und Horrorfilm changierende Film macht die Elternzeit zum Schreckenserlebnis und bringt Babyalltag, das Gesellschaftsbild der Mutter und Genretopoi geschickt zusammen.”– 4,5/5 Filmdienst
“Marie Leuenberger spielt famos” – TIP Berlin
„Mother’s Baby“ triumphiert beim FSFF 2025 – Ammersee Kurier
„Der Film macht spürbar, ein wie großer Eingriff in das Leben von Eltern das plötzliche Vorhandensein eines Kindes bedeutet“ –Filmjournalisten.de