„Die Geschichte, die Michel erzählt, ist universell, sie handelt vom Überleben von Frauen in der Politik, von der Unerbittlichkeit, der Härte, der Dauerbeobachtung, ohne dass die Protagonistinnen zu Heldinnen verklärt werden.“ DER SPIEGEL
„Sabine Michel gelingt ein ruhiger, zugewandter, doch nicht ins frauensolidarisch Verkitschte kippender Film. Er fragt, sieht hin, hört zu und überlässt den Zuschauern das Urteil. Oder stellt anheim, gar nicht gleich zu urteilen, sondern erst einmal wahrzunehmen und nachzudenken.“ FAZ
„Michel erzählt gewohnt zurückhaltend und – verrückt, dass es das noch gibt: – zeigt, statt dauernd zu werten, und sei es nur indirekt.“ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
„Der Regisseurin Sabine Michel ist es zu verdanken, dass ostdeutsche Realitäten immer wieder mit der Ruhe des dokumentarischen Films erfasst und gewürdigt werden.“ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
„Mächtig, weiblich. Ein aktueller Dokumentarfilm fragt, wie es ostdeutschen Frauen in der Politik geht. Sie antworten erstaunlich ehrlich. – ZEIT online
„Allerdings gelingt Sabine Michel das gerade im Kontext des unerbittlichen Politikbetriebs, wo sich „Persönliches“ und „Professionalität“ wie zwei unvereinbare Gegensatzpaare gegenüberstehen, seltene Kunststück, wahrlich zu ihren Protagonistinnen durchdringen.“ DER FREITAG
„So einfach & malerisch der Titel, so politisch ausbalanciert die Auswahl der Gesprächspartnerinnen, so komplex und differenziert wird das Ganze.“ – Filmdienst
„Ein Dokumentarfilm, der der wieder mal wild gewordenen Ost-Debatte guttun könnte“ – ZEIT im Osten
„…ein ähnlich uneitles und ehrliches Porträt von vier Politikern, die über ihre Erfahrungen, Rückschläge und die Vaterrolle Auskunft geben? Leider heute noch eine undenkbare Vorstellung.“ – epd
„Deutlich wird: Es ist noch viel zu tun, wenn man Frauen vorwirft, als Mutter in die Politik gegangen zu sein, statt zu schauen, wie man junge Familien in dieser Situation unterstützen kann.“ – Kreuzer Leipzig
„Mit »Frauen in Landschaften« nimmt Sabine Michel nach dem eigenen verstreuten Freundeskreis und den unzufriedenen »Wut-Bürgern« nun die dritte, sehenswerte Perspektive ein.“ – Dresdner
„Spannender und aufschlussreicher Dokumentarfilm“ – Tip Berlin