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Geiz ist geil? Geld ist geiler! Das zeigt der verstörende Dokumentarfilm Generation Wealth.

 

DER SPIEGEL: «GENERATION WEALTH ist ein Sinnbild unserer Zeit, ein Film wie ein Autounfall. Man muß hingucken, ob man will oder nicht.»

«ein faszinierender Film»

«GENERATION WEALTH ist ein Sinnbild unserer Zeit, ein Film wie ein Autounfall. Man muss hingucken, ob man will oder nicht.»

«GENERATION WEALTH, faszinierend und abstoßend zugleich, ist das Ergebnis von mehr als 25 Jahren Feldforschung…»

«Ihr (Lauren Greenfields) Film ist auch ein intimes Familienporträt, eine sehr private Selbstentblößung.»

«Doch Protz ist politisch, wie die Dokumentation beweist.»

STERN:« GENERATION WEALTH ist eine interessante Mischung aus Freak-Show und Therapiestunde – und eine persönliche Meditation darüber, was alles faul ist in dieser Welt. Ihre „Helden“ (…) sind zum Schaudern und zum Bedauern. Wegschauen unmöglich.»

3SAT KULTURZEIT: «Es gibt Filme, die schauen wir mit offenem Mund, staunend. GENERATION WEALTH ist so einer.»

«Es sind skurrile und krasse >Geschichten, die Greenfield zusammen trägt, (…) langweilig wird der Film nie.»

SWR2: «Der Dokumentarfilm „Generation Wealth“ ist einerseits ein Porträt unser hypermaterialistischen Gegenwart und ihrer Auswüchse. Zugleich ist dies aber eine sozialkritische, hochpolitische und dabei geschichtsphilosophische Betrachtung der Vereinigten Staaten und der amerikanischen Moderne.»

«Dem Film geht es weniger um das Geld als um eine Anklage seiner Folgen: der Ultradekadenz, einer wie es heißt „pornofizierten Kultur“. Dieses Bild fächert der Film zwingend und in beeindruckender Argumentation auf. Nach dem Ende des Films glaubt man nicht mehr, dass Amerika noch eine Zukunft hat.»

«Ein guter Film.»

BADISCHE ZEITUNG: «Es ist ein Film, der fassungslos, wütend und traurig macht.»

HAMBURGER MORGENPOST: «interessante (…) Doku»

NEUES DEUTSCHLAND: «GENERATION WEALTH ein sehenswerter Film, denn er zeigt das ganze Ausmaß des Schlamassels sehr anschaulich»

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG: «eindrücklich verstörende Materialsammlung der Maßlosigkeit»

TAZ: Irgendwie ist es recht spannend, dieses sauteure Elend zusehen.»

ART Magazin: «In inhaltlich dichten Filmsequenzen erzählt sie von den Verlockungen und Fallstricken des Turbokapitalismus und spart dabei ihre eigene Sucht nach immer neuen Foto-Storys nicht aus.»

FOTO MAGAZIN: «GENERATION WEALTH ist ein rasanter Ritt durch die Welt der Superreichen, der uns die Triebfeder krankhafter Entwicklungen im Turbo-Kapitalismus aufzeigt: Gier! Prädikat: absolut sehenswert!»

FILMREZENSIONEN.de: « Die Bandbreite an Themen ist groß. Nicht minder beeindruckend ist die Vielfalt an Gesprächspartnern, die Greenfield aufgetrieben hat. Von Pornostars über Fondsmanager bis zu den Kindern von Celebrities, die mehr über TV-Sternchen wissen als über ihre Nachbarn, ist alles dabei, was irgendwie mit Reichtum zu tun hat. Zudem lässt es sich die Filmemacherin nicht nehmen, auch ihre eigene Geschichte einzubauen.»

«Der Dokumentarfilm „Generation Wealth“ führt uns vor Augen, wie eine Reihe Menschen nach Reichtum und Luxus streben. Die Themenvielfalt ist groß, die einzelnen Geschichten reichen von komisch über erschreckend bis traurig.»

KINO-ZEIT.de«Generation Wealth unternimmt den nicht minder obsessiven Versuch, das umfassende, ultimative Bild der Gegenwartskultur zu zeichnen und es in der Geschichte der USA zu verorten, in einer globalisierten Kultur und schließlich in der Geschichte der Menschheit.»

 MOVIEBREAK.de: «Der kontrastive Katalog exzessiver Verschwendungskonkurrenz, die sich gleich einem Perpetuum mobile antreibt, zielt geschickt auf den Konsumvoyeurismus des Publikums. Der süffisante Diskurs über die extremen Auswüchse des Kapitalismus ist unleugbar amüsant.»

AVIVA BERLIN: «Lauren Greenfields Aufnahmen dokumentieren, provozieren, hinterfragen und sie liefern eine schockierende wie wichtige Bestandsaufnahme einer Welt, in der Macht und Geld mehr zählen als Zeit und Achtung.»

FRAUENFIGUREN: «Ohne Zweifel wird „GENERATION WEALTH“ bei jedem Zuschauer, gleich welcher Position in der Gesellschaft und mit welcher Biografie, sensible Punkte berühren.» 


SCREEN INTERNATIONAL:
 «Ein aufschlussreicher und vernichtender Blick auf die Besessenheit der Exzess-Gesellschaft.»  

VARIETY: «Greenfield liefert in diesem unerwartet persönlichen Dokumentarfilm (…) ein überzeugendes Argument für eine Gesellschaft am Rande des steilen Niedergangs.»

INDIEWIRE: «Präzise, augenöffnend und absolut chillig.»

RT AMERICA: Lauren Greenfield über Ego Kult und Selbstoptimierung in ihrem Film GENERATION WEALTH im Gespräch mit Chris Hedges.

NBC NEWS: Lauren Greenfield über toxischen Reichtum und ihren Film GENERATION WEALTH. «Unser Verlangen zu konsumieren hat uns aufgefressen.»